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Beratung bei Todesfällen und Organisation von Bestattungen

 

zur Abteilung Gemeindebüro

Ist eine Person in einem Spital, einer Klinik oder einem Heim verstorben, erfolgt die Todesmeldung an das zuständige Zivilstandsamt direkt durch die Verwaltung des Spitals, der Klinik oder des Heims.

Ist eine Person zu Hause verstorben, ist zuerst ein Arzt zu benachrichtigen. Dieser muss den Tod bestätigen und die ärztliche Todesbescheinigung ausstellen. Dem Regionalen Zivilstandsamt ist der Todesfall innert zweier Tage anzuzeigen.

Die Angehörigen von in der Gemeinde wohnhaft gewesenen Verstorbenen werden gebeten, im Gemeindebüro nach vorheriger Terminabsprache vorzusprechen. Mitzubringen sind die vom Arzt ausgestellte Todesbescheinigung (nur wenn zu Hause verstorben) sowie das Familienbüchlein (wenn vorhanden).

In Absprache mit den Angehörigen werden durch das Bestattungsamt die Bestattungsart bestimmt (Kremation oder Erdbestattung) sowie die Termine für die Beisetzung und Abdankung festgelegt.

 


An verlängerten Wochenenden oder über die Festtage (Ostern, Auffahrt, Pfingsten, 1. August, Weihnachten) besteht ein Pikettdienst für Todesfälle. Die Einzelheiten erfahren Sie auf dem Telefonbeantworter der Gemeindeverwaltung unter 062 887 11 11.

 

MerkblattTodesfall012017  [PDF, 73.0 KB]

Bestattungs- und Friedhofsreglement: PDF  [PDF, 119 KB]